{"id":82,"date":"2022-02-19T10:54:04","date_gmt":"2022-02-19T09:54:04","guid":{"rendered":"\/2025\/berlin-schwerpunkt\/"},"modified":"2025-08-26T10:37:30","modified_gmt":"2025-08-26T08:37:30","slug":"berlin-schwerpunkt","status":"publish","type":"page","link":"\/2025\/berlin-schwerpunkt\/","title":{"rendered":"Berlin: Schwerpunkt"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">25.9\u201314.12.2025 in Berlin<\/h1>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Labor der Moderne(n) <\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading pb-2\">Die Baukultur und Ideale der Moderne waren eng verbunden mit der Entwicklung moderner Gesellschaften und ihren urbanen Zentren \u2013 wie etwa der erst 1920 entstandenen Einheitsgemeinde Gro\u00df-Berlin, die als Zentrum des NS-Staats weitreichend zerst\u00f6rt und im Zuge des Wiederaufbaus in einen Ost- und einen Westteil dividiert wurde. Wie nur wenige Orte eignet sich Berlin zur Vermittlung eines ganzheitlichen Blicks auf die Zerissenheiten und den Labor-Charakter der Moderne. Das Spektrum des Erbes in Berlin reicht von fr\u00fchen Reformbewegungen \u00fcber die Industrialisierung, das \u201eNeue Bauen\u201c, die Br\u00fcche zur NS-Zeit, den Wiederaufbau in Ost wie West, bis hin zur Sp\u00e4t- und sogenannten Postmoderne. &nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full pb-3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"\/2025\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2025\/08\/TDM-2025_Visual_10_Stalinallee.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8243\" srcset=\"\/2025\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2025\/08\/TDM-2025_Visual_10_Stalinallee.jpg 1200w, \/2025\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2025\/08\/TDM-2025_Visual_10_Stalinallee-300x200.jpg 300w, \/2025\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2025\/08\/TDM-2025_Visual_10_Stalinallee-1024x683.jpg 1024w, \/2025\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2025\/08\/TDM-2025_Visual_10_Stalinallee-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Karl-Marx-Allee, Strausberger Platz; Foto\/Grafik: buschfeld.com, Ben Buschfeld<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading pb-2\">Schwerpunkt in Berlin<\/h1>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-1 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Durch seine voltenreiche und auf der politischen Weltb\u00fchne exponierte Geschichte ist Berlin pr\u00e4destiniert zur Vermittlung eines ganzheitlichen Bildes der Moderne inklusive seiner Ausdifferenzierungen in Ost und West. Dabei lassen die Bauten und Projekte der jeweiligen Epochen und Systeme stets R\u00fcckschl\u00fcsse auf die politischen, zeitgeschichtlichen und gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse ihrer Entstehung zu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"pb-3\">Damit passt das Berliner Programm auch perfekt zum Fokus auf die <strong>&#8222;Zerrissene Moderne(n)&#8220;<\/strong>, welches als <a href=\"\/2025\/motto-zerrissene-moderne-n\/\" data-type=\"page\" data-id=\"48\">st\u00e4dte\u00fcbergreifendes Motto<\/a> der f\u00fcnften Ausgabe der Triennale der Moderne fungiert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vielfalt der Berliner Themen<\/h2>\n\n\n\n<p>Diese Vielfalt der Perspektiven bildet sich auch im Berliner Programm ab, das bis Mitte Dezember 2025 l\u00e4uft. F\u00fcr die \u201eklassische\u201c Moderne der 1920er-Jahre stehen etwa die sechs als UNESCO-Welterbe gef\u00fchrten \u201eSiedlungen der Berliner Moderne\u201c, die einst den St\u00e4dtebau neu definierten und in den kommenden Jahren, aus Anlass ihrer 100-j\u00e4hrigen Jahrestage, einzeln in den Fokus r\u00fccken.\u00a0Hier steht 2025 die Britzer Hufeisensiedlung im Mittelpunkt des Interesses.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Z\u00e4sur der NS-Zeit kn\u00fcpfte der Wiederaufbau an diese Ideale an. Weithin sichtbar ist die Konfrontation der politischen Systeme im St\u00e4dtebau der Nachkriegsmoderne, etwa im Vergleich der Karl-Marx-Allee mit den im ehemaligen West-Berlin entstandenen Bauten der IBA 1957.\u00a0Hierbei ist die Zweiteilung und st\u00e4dtebauliche Konkurrenz aber nicht der einzige Bezug zu dem <a href=\"\/2025\/motto-bdw-2025\/\" data-type=\"page\" data-id=\"48\">st\u00e4dte\u00fcbergreifenden Motto<\/a> &#8222;Zerrissene Moderne(n)&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"pb-3\">Weitere Themen sind die Br\u00fcche in Biografien j\u00fcdischst\u00e4mmiger Planer*innen, die Bedeutung von Frei- und Gr\u00fcnr\u00e4umen, die Gro\u00dfsiedlungen der 1970er-Jahre und ihre Bildungsbauten, der transnationale Austausch in Mitteleuropa, die Bauten der IBA 1984 sowie Themen der Partizipation und Denkmalpflegepraxis. Der Auftakt in Berlin ist gleichzeitig der Beginn f\u00fcr das \u00fcberregionale Programm des Festivals Triennale der Moderne. Das mit zahlreichen <a href=\"\/2025\/touren-2025\/\" data-type=\"page\" data-id=\"9356\">F\u00fchrungen<\/a>, <a href=\"\/2025\/ausstellungen-2025\/\" data-type=\"page\" data-id=\"8698\">Ausstellungen<\/a> und <a href=\"\/2025\/tagungen-2025\/\" data-type=\"page\" data-id=\"9208\">Tagungen<\/a> aufwartende <a href=\"\/2025\/berlin-programm-2025\/\" data-type=\"page\" data-id=\"41\">Programm in Berlin<\/a> l\u00e4uft bis Mitte Dezember und ist nach Veranstaltungsart, Spielorten und Partner*innen sortiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vielfalt der Berliner Akteur*innen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"pb-3\">Das Programm der Triennale in Berlin speist sich aus Angeboten von einer Vielzahl an <a href=\"\/2025\/berliner-partnerinnen\/\" data-type=\"page\" data-id=\"44\">Partner*innen<\/a>. Viele der Partner*innen speisen sich aus zivilgesellschaftlichen Initiativen. Einige von Ihnen werden im Rahmen einer Fehlbedarfsfinanzierung aus den Mitteln des Landesdenkmalamt Berlin gef\u00f6rdert, die durch Eigen- und Drittmittel erg\u00e4nzt werden. Mit Ausnahmen von F\u00fchrungen gewerblicher Anbieter sind die meisten Angebote kostenfrei. Neben Touren und Architektur\u00adbesichtigungen sind Ausstellungen, Installationen, Performances, Vortr\u00e4ge, Diskussions-Veranstaltungen, Tagungen und Medienangebote geplant.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading pb-2\">Auftakt-Veranstaltung<\/h1>\n\n\n\n<p class=\"pb-3\">Im Rahmen des Auftakts wird ein Ausblick auf die Programm-Schwerpunkte in <a href=\"\/2025\/weimar-schwerpunkt\/\" data-type=\"page\" data-id=\"80\">Weimar<\/a>, <a href=\"\/2025\/dessau-schwerpunkt\/\" data-type=\"page\" data-id=\"86\">Dessau<\/a> und <a href=\"\/2025\/berlin-schwerpunkt\/\" data-type=\"page\" data-id=\"82\">Berlin<\/a> gegeben und ihr Bezug zu dem diesj\u00e4hrigen <a href=\"\/2025\/motto-bdw-2025\/\" data-type=\"page\" data-id=\"48\">Motto \u201eZerrissene Moderne(n)\u201c<\/a> erl\u00e4utert.&nbsp;Die Auftakt-Veranstaltung zur diesj\u00e4hrigen Triennale der Moderne findet am 25. September 2025 in der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund, in der Luisenstra\u00dfe 17 in Berlin-Mitte statt. Die <a href=\"\/2025\/auftakt-2025\/\" data-type=\"page\" data-id=\"7\">Auftakt-Veranstaltung<\/a> ist offen f\u00fcr das allgemein interessierte Publikum.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading pb-2\">Abschluss-Event und l\u00e4nder\u00fcbergreifene Kooperation<\/h1>\n\n\n\n<p>Gegen Ende des Programms in Berlin ist eine internationale&nbsp; englischsprachige Abschlusskonferenz mit Partner*innen aus dem Kreis des \u201eETOM NEB Lab\u201c geplant. Sie nimmt das 2025 von der <a href=\"\/2025\/european-triennial-of-modernism-etom\/\" data-type=\"page\" data-id=\"9\">European Triennial of Modernism (ETOM)<\/a> erstmalig initiierte ETOM\u200a2025\u200apilot-Festival zum Anlass. Diese Premiere wird pr\u00e4sentiert durch das ETOM NEB Lab, offizielles Labor-Projekt im New European Bauhaus (NEB).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"pb-4\">Das ETOM2025pilot-Festival ist der Prototyp eines dezentralen europaweiten Festivals bei dem verschiedene Events der Partner*innen des ETOM NEB Lab geb\u00fcndelt pr\u00e4sentiert werden, um so die gemeinsamen Themen zu verdeutlichen und um die 2022 gestartete Zusammenarbeit auf europ\u00e4ischer Ebene und Beteiligung verschiedener Arten von Akteur*innen kontinuierlich aufzubauen.&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<h1 class=\"wp-block-heading pb-1\">Ansprechpartner<\/h1>\n\n\n\n<p>organisatorisch vertreten<br>durch das Berliner Kuratoren-Duo<\/p>\n\n\n\n<p>Robert K. Huber<br>zukunftsgeraeusche GbR | BHROX<br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.bauhaus-reuse.de\" target=\"_blank\">bauhaus-reuse.de<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.zukunftsgeraeusche.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">zukunftsgeraeusche.de<\/a> <br>B\u00fcro +49 (0)30-314-72202<\/p>\n\n\n\n<p class=\"pb-3\">Ben Buschfeld<br>buschfeld.com &#8211; graphic and interface design<br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.tautes-heim.de\" target=\"_blank\">buschfeld.com<\/a> | <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.tautes-heim.de\" target=\"_blank\">tautes-heim.de<\/a> | <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/benbuschfeld\/\" target=\"_blank\">LinkedIn<\/a><br>B\u00fcro +49 (0)30-25922963<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading pb-1\">Social Media<\/h1>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list pb-3\">\n<li><a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/TriennaleDerModerne\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">facebook.com\/TriennaleDerModerne\/<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"http:\/\/www.instagram.com\/triennale_der_moderne\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">instagram.com\/triennale_der_moderne\/<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/twitter.com\/TdModerne\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/twitter.com\/TdModerne<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading pb-2\">F\u00f6rderung<\/h1>\n\n\n\n<p>Teile des Berliner Programm werden gef\u00f6rdert durch:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"513\" src=\"\/2025\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2025\/08\/B_LDA_Logo_V_print_4C-1024x513.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8515\" style=\"width:200px;height:100px\" srcset=\"\/2025\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2025\/08\/B_LDA_Logo_V_print_4C-1024x513.png 1024w, \/2025\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2025\/08\/B_LDA_Logo_V_print_4C-300x150.png 300w, \/2025\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2025\/08\/B_LDA_Logo_V_print_4C-768x385.png 768w, \/2025\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2025\/08\/B_LDA_Logo_V_print_4C-1536x770.png 1536w, \/2025\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2025\/08\/B_LDA_Logo_V_print_4C-2048x1027.png 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading pb-2\">Themenfelder, Bauten und Anlagen <\/h1>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list pb-4\">\n<li>Das UNESCO-Welterbe \u201eSiedlungen der Berliner Moderne\u201c,&nbsp;sechs Berliner Siedlungen<br>die&nbsp;\u00fcberzeugende Antworten auf die damals grassierende Wohnungsnot lieferten<\/li>\n\n\n\n<li>Werks-, Verkehrs- und Infrastruktur-Bauten aus der Epoche der Industrialisierung<\/li>\n\n\n\n<li>Bauten und Zeugnisse der Reformbewegungen der fr\u00fchen Moderne,<br>wie etwa die Gartenstadt-, die Volkspark-, die Werkbund- und die Bauhaus-Bewegung<\/li>\n\n\n\n<li>Unbekannte Perlen der Moderne im ganzen Stadtgebiet<\/li>\n\n\n\n<li>Spuren und Wirkungsst\u00e4tten des Bauhaus in Berlin und der n\u00e4heren Umgebung<\/li>\n\n\n\n<li>Bedeutende Stadtpl\u00e4tze, Ensembles und Gartendenkm\u00e4ler der Moderne<\/li>\n\n\n\n<li>Ikonische Kultur-, Verwaltungs- Gemeinschafts- und Gewerbebauten des 20. Jahrhunderts<\/li>\n\n\n\n<li>Bauten der NS-Zeit und Gedenkst\u00e4tten, die an Verbrechen des Dritten Reichs gemahnen<\/li>\n\n\n\n<li>Parallele und zum Teil direkt konkurrierende Projekte des St\u00e4dtebaus in Ost und West<\/li>\n\n\n\n<li>Pr\u00e4gende Wohnungsbauprojekte der Nachkriegszeit und der 1960-70er Jahre<\/li>\n\n\n\n<li>Baukulturelle Wechselwirkungen&nbsp;zwischen&nbsp;der Nachkriegsmoderne in Ost und West<\/li>\n\n\n\n<li>Bedeutende Sammlungen und Museen der Moderne<\/li>\n\n\n\n<li>Labore der Stadtentwicklung und Partizipation, die das bauliche und kulturelle Erbe der Moderne<br>innovativ und respektvoll wiederverwenden, umnutzen oder tempor\u00e4r begleiten<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wohnen.Arbeiten.Leben ganz der &#8222;Wasserkultur&#8220;: In den 1920er und 1930er Jahren hatte die Technisierung der h\u00e4uslichen Wasserversorgung insbesondere au\u00dferhalb von Gro\u00dfst\u00e4dten gerade erst begonnen. Nur wenige Wohnh\u00e4user waren an die Kanalisation oder an das Trinkwassernetz angeschlossen. <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":878,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","footnotes":""},"class_list":["post-82","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.triennale-der-moderne.de\/2025\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/82"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.triennale-der-moderne.de\/2025\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.triennale-der-moderne.de\/2025\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.triennale-der-moderne.de\/2025\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.triennale-der-moderne.de\/2025\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=82"}],"version-history":[{"count":36,"href":"https:\/\/www.triennale-der-moderne.de\/2025\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/82\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9520,"href":"https:\/\/www.triennale-der-moderne.de\/2025\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/82\/revisions\/9520"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.triennale-der-moderne.de\/2025\/wp-json\/wp\/v2\/media\/878"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.triennale-der-moderne.de\/2025\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=82"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}